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So findest Du ein Freebie Thema, das Wunschkund:innen anzieht

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Disclaimer: Seit dem 01.01.2022 darf dein Freebie in vielen Fällen nicht mehr so heißen bzw. nicht mehr als kostenfrei bezeichnet werden. (Wie Du es stattdessen nennen kannst, erfährst Du hier). In diesem Artikel spreche ich dennoch vom Freebie, denn das Wort ist einfach gängig und Du weißt was damit gemeint ist.

Vorneweg sei gesagt: Ein gutes Freebie ist nicht einfach mal schnell zwischendurch erstellt. Denn das Ding muss schon der Knaller sein, um zwischen all den 1000 anderen Freebies herauszustechen und wirklich wirklich deine Wunschkund:innen anzuziehen. Daher nimm dir bitte die Zeit, dein Thema und auch die Erstellung ordentlich zu machen, damit die Arbeit am Ende nicht umsonst war.

So jetzt geht’s aber los mit meinen Tipps für deine Freebie Themenfindung:

Frag deine bestehende (Social Media) Community

Wahrscheinlich hast Du bereits eine Online Community auf Social Media. Dann ist das naheliegendste, das Du tun kannst, einfach nachzufragen. Nutze die Story Tools um eine kleine Umfrage zu erstellen oder erstelle z.B. mit Google Forms eine ausführlichere Umfrage und bitte deine Follower, dich zu unterstützen.

Mein Tipp: Stelle nicht einfach nur plump die Frage: „Was wünschst Du dir?“ – darauf wissen deine potenziellen Kund:innen nämlich oft selbst die Antwort gar nicht so genau. Frage deine Follower nach ihrem aktuellen Stand oder ihren Zielen und nutze die Fragesticker oder Quizsticker mit 2-3 vorgefertigten Antworten.

Hier habe ich dir mal ein paar Beispiele aus Umfragen, die ich kürzlich in meiner Community gestartet habe. Daraus entwickle ich dann Blogartikel oder eben ein Freebie.

Umfrage zum Thema Freebie erstellen
Umfrage zum Thema Freebie erstellen
Umfrage zum Thema Freebie erstellen

Beispiele für Umfragen, die dir Aufschluss darüber geben, wie Du ein passendes Freebie Thema findest.

Nutze Keyword Tools

Deine Community ist vielleicht noch nicht rießig und Du willst wissen, was „den Rest der Welt“ interessiert? Dann kommen hier ein paar Tools, die dir verraten, wonach die Menschen da draußen wirklich suchen.

Ubersuggest:

Hier kannst Du in der kostenfreien Version 3 Suchanfragen pro Tag starten (und das reicht meiner Meinung nach auch aus – sonst verlierst Du dich eh). Gibt die Keywörter ein, die Du als mögliches Thema identifiziert hast und schau nach, was es dazu sonst bereits auf dem Markt gibt. Das hilft dir übrigens auch gleich bei deinem Freebie-Titel, weil Du erkennst, wonach die Menschen häufig suchen.

Freebie Thema finden mit Keyword Tools
Freebie Thema finden mit Keyword Tools

Answer the Public:

Ähnlich wie Ubersuggest hilft dir Answerthepublic dabei, herauszufinden, wonach Menschen im Internet suchen. Achtung: Sprache und Land erst auf Deutsch einstellen, damit die Ergebnisse für deine Zielgruppe korrekt angezeigt werden.

Freebie Thema finden mit Keyword Tools

Google:

Google bietet dir sogar mehrere Möglichkeiten, herauszufinden, was derzeit gesucht wird.

Google Search Bar/ Suchleiste:

Gib einfach dein Thema oder einen Teil deines Themas in die Google Suche ein und warte bis sich die „Autocompletion“ Leiste öffnet. So siehst Du auf den ersten Blick, wonach oft gesucht wird. 

Tipp: Lösche vorher einmal deine Cookies und Browserdaten, denn sonst werden die Ergebnisse verfälscht.

Häufig gestellte bzw. ähnliche Fragen:

Nachdem Du dein Thema bei Google eingegeben hast, scrolle zu dem Punkt an dem die häufig gestellten Fragen auftauchen. Das gibt dir Aufschluss darüber, welche Fragen deiner Zielgruppe wirklich unter den Nägeln brennen.

Freebie Thema finden mit Keyword Tools

Verwandte Suchanfragen:

Um deinen Radius nun etwas zu erweitern, scrolle nach ganz unten und sieh nach, wonach deine Zielgruppe noch gesucht hat. Hier bekommst Du nochmal einen anderen Blickwinkel auf dein Thema.

Freebie Thema finden mit Keyword Tools

Schau dir außerdem an, welche Seiten bzw. Blogartikel zu deinen Suchanfragen ganz oben auftauchen (unterhalb der gesponserten Anzeigen). Denn das sind die, die organisch (ohne Werbebudget) am häufigsten geklickt werden – also scheinbar wirklich von großem Interesse sind.

Facebook-Gruppen

Egal ob es um Kindererziehung, Ernährung, Sportarten, sämtliche Lebensfragen geht – ich bin mir sicher es gibt mehr als eine Facebook-Gruppe zu deinem Thema. Geh in die Gruppen und lies dort in den Kommentaren, welche Fragen häufig gestellt werden und welche Probleme thematisiert werden.

Vielleicht hast Du sogar dort die Möglichkeit eine kleine Umfrage zu erstellen (bitte vorher die Gruppenregeln lesen oder die Admins kontaktieren). Achte auch auf den Wortlaut, den deine Zielgruppe verwendet und nutze diesen bei deiner Marketingkommunikation.

Mache deinen Newsletter von Anfang an zum Umsatzbringer, statt zu einem weiteren Lästigen ToDo auf deiner Liste!

Hol Dir deinen Newsletter-Starter-Guide.

Perfekt für alle, die noch keinen Newsletter haben oder damit noch nicht wirklich neue KundInnen gewinnen.

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Erstelle deinen (imaginären) Funnel

Jetzt geht’s ans Eingemachte und an eines meiner Lieblingsthemen. Wenn Du all die oben genannten Schritte einmal durchgemacht hast, solltest Du dir nun überlegen, wo es mit deinem Freebie überhaupt hingehen soll.

Denn sind wir mal ehrlich – ein richtig gutes Freebie, das seinen Zweck auch erfüllt, erstellt sich nicht in ein paar Minuten.

Stelle dir vor der Erstellung deines Freebies die Frage: Welches Ziel möchte ich mit meinem Freebie erreichen?

Mögliche Ziele können hierbei sein:

  • Vertrauen aufbauen
  • Kompetenz zeigen
  • E-Mail-Liste füllen (das sollte immer ein Ziel sein)
  • Teil deines Funnels und somit Vorstufe zum Verkauf eines Mini-Produktes oder Onlinekurses

Ich verrate Dir jetzt meinen Tipp, wie ich bisher all meine Freebiethemen strategisch eingegliedert habe. Wenn Du ein Onlinebusiness hast, denkst Du sicher in irgendeiner Weise daran, auch mal einen Onlinekurs zu erstellen und verkaufen. Oder Du bietest bereits ein 1:1 Coaching-Programm an. Auch wenn das erst in einem halben Jahr oder Jahr der Fall sein sollte.

Nun skizierst Du einmal kurz – wirklich nur ganz oberflächlich – die grobe Struktur deines Kurses/ Programms. Auch wenn diese Idee nur gaaanz vage in deinem Kopf ist – mach das einmal. (Tipp: Bei deiner vorherigen Suche nach Freebie-Themen ist dir doch sicher die ein oder andere Idee für einen onlinekurs gekommen )

Ich gebe dir zwei Beispiele:

Du bist Ernährungsberaterin und planst einen Kurs oder Mini-Produkt zum Thema „optimale Ernährung in der Schwangerschaft“. Dort möchtest Du folgende Themen behandeln (das ist jetzt einfach mal von mir ausgedacht – Du kennst Dich auf deinem Gebiet natürlich besser aus):

  • Nährstoffversorgung und Vitamine
  • Verbotene Lebensmittel
  • Louven Ernährung für eine leichtere Geburt
  • Essenspläne
  • Stressfreie Ernährung und Meal-Prep

Oder Du bist Coach für Frauen, die selbstbewusster werden wollen und planst dazu einen Onlinkurs „Vom grauen Mäuschen zur selbstsicheren Frau“. Dann könnten deine Inhalte im Kurs sein:

  • Glaubenssätze auflösen
  • Wer bin ich und wer will ich sein
  • Übungen für mehr Selbstbewusstsein
  • Schritt für Schritt Plan und Challenge
  • Meditationen

Wichtig: Das muss noch nicht perfekt sein! Es geht lediglich darum, dass Du dein Freebiethema jetzt so wählst, dass es perspektivisch auf deinen geplanten Kurs/ Programm hinführt.

Nun nimmst Du einen Teilbereich deiner Kursthemen heraus und erstellst darüber dein Freebie. Wenn Deine Themen chronologisch aufeinander aufbauen – die Reihenfolge also eine Rolle spielt, sollte das Freebie-Thema im Einsteiger-Bereich angesiedelt sein.

Ich gebe dir mal ein Beispiel von mir: in meinem Online Gruppenprogramm E-Mail-Raketenstart geht es um dein Einstieg ins E-Mail-Marketing und Funnelaufbau.

Wenn ich nun ein Freebie darüber erstellen würde, wie man einen Onlinkurs mit E-Mail-Marketing launcht, würde ich nicht die Zielgruppe ansprechen, die sich für den Einstieg ins E-Mail-Marketing interessiert sondern eher für eine weiter fortgeschrittene Variante.

Das wäre also nicht zielführend. Also erstelle ich eher ein Freebie über die essenziellen Schritte, wie Du dein (erstes) Freebie erstellst. (Werbung ende ;_) )

Nun hast Du eine Reihe an Ideen, wie Du das Thema (und eigentlich auch gleich den Inhalt) deines Freebies gestaltest. Auf geht’s ab geht’s – verliere keine Zeit mehr und leg los! Dein Freebie ist der Einstieg in deine E-Mail-Liste voller Wunschkund:innen und es gibt kein „zu früh“ um dein Freebie zu erstellen.

Kurz und knapp – so findest Du dein Freebie Thema

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung – so findest Du ein Freebie Thema, das deine E-Mail-Liste und Launches mit Wunschkund:innen füllt:

  • Frag deine bestehende Social Media Community mit Hilfe von Story Umfrage Tools
  • Nutze Keyword Tools wie Ubersuggest, Answerthepublic, Google
  • Lies die Kommentare in Facebook-Gruppe und/ oder erstelle dort eine Umfrage mit Genehmigung der Admins
  • Erstelle deinen (imaginären) Funnel und zäume das Pferd von hinten auf

Jetzt aber loslegen, Funnel aufbauen und Kund:innen gewinnen! Ich fiebere imaginär mit Dir mit!

Wenn Du noch Fragen hast, schreibe mir super gerne eine Nachricht bei Instagram.

Hi, ich bin Caro…

Online-Marketing-Expertin, Mama, Ehefrau, Fachbuch-Junkie – immer auf der Suche nach noch besseren Strategien.

Ich bin fest davon überzeugt, dass jede Powerfrau mit ihrer Leidenschaft ein erfolgreiches Online Business aufbauen kann.

Und das muss nicht schwer sein. Denn die Strategien gibt es schon ewig – auch wenn sie heute anders umgesetzt werden.

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